четверг, 12 июля 2018 г.

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Hunde

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Der Hund ist das älteste Haustier des Menschen und sein treuester Weggefährte – ob als Beschützer, Spielgefährte oder Arbeitshelfer. Nach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf lebte 2014 in Deutschland in rund jedem siebten Haushalt ein Hund – insgesamt sind das 6,8 Millionen. Noch beliebter sind lediglich Katzen, von denen 11,8 Millionen in Deutschland leben. Dafür ist die Freundschaft zwischen Mensch und Hund deutlich älter – auch wenn sich die Wissenschaftler nicht darüber einig sind, wie lange sie schon währt.

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Hund = Haushund

Der Haushund gehört zur großen Familie der Hunde (auch Caniden genannt) mit mehr als 30 Arten. Zu ihnen zählen auch Wölfe, Kojoten, Schakale und Füchse.

Für den Haushund hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch die schlichte Bezeichnung Hund eingebürgert. Er hat mit seinen Verwandten aus der Familie der Caniden einiges gemeinsam: Sie haben alle einen hoch entwickelten Geruchssinn, ein hervorragendes Gehör und verteidigen ihre Territorien.

Früher ging man davon aus, dass Hunde nur schwarz-weiß sehen können. Mittlerweile ist erwiesen, dass sie auch eingeschränkt Farben wahrnehmen können, etwa vergleichbar mit einer Rot-Grün-Sehschwäche beim Menschen.

Vom Wolf zum Haushund

Noch immer ist nicht endgültig geklärt, wann der heutige Haushund entstand. Unumstritten ist dagegen, dass er vom Wolf abstammt. Sein wissenschaftlicher Name lautet deswegen auch Canis lupus familiaris, was übersetzt "der gezähmte Wolf" bedeutet.

Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich Wolf und Mensch vor ungefähr 15.000 bis 20.000 Jahren anfreundeten und sich so der Hund entwickelte.

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Hund und Mensch – schon lange gute Freunde | Planet Wissen | 16.02.2017 | 02:19 Min. | UT | WDR

In den vergangengen Jahren haben Wissenschaftler allerdings noch ältere Funde von domestizierten Hunden gemacht. So wird ein Hundeschädel aus Sibirien auf ein Alter von 33.000 Jahren datiert, ein weiterer aus einer belgischen Höhle auf 36.000 Jahre.

Genetische Untersuchungen bestätigen, dass diese Tiere näher mit den heutigen Haushunden verwandt sind als mit dem Wolf.

Eine Studie, die 1997 im " Science "-Magazin veröffentlicht wurde und die die DNA von Wölfen und Hunden verglich, datiert die Domestizierung des Wolfes sogar mehr als 100.000 Jahre zurück.

Zum Vergleich: Katzen schlossen sich den Menschen erst vor ungefähr 9500 Jahren an. Der Hund ist somit das älteste Haustier des Menschen.

Doch wer kam als Erstes auf wen zu – der Wolf auf den Menschen oder der Mensch auf den Wolf? Es spricht vieles dafür, dass der Wolf die Nähe des Menschen gesucht hat, um etwas von dessen Beute abzubekommen.

Aber auch die Menschen begriffen schnell, dass man dem wilden Tier etwas beibringen konnte und dass es so auch beim Jagen helfen konnte.

Aus dem wilden Wolf wurde der zahme Hund

Irgendwann wurden wahrscheinlich auch die ersten Wolfswelpen mit der Hand aufgezogen. So gewöhnten sich die ehemals wilden Tiere mehr und mehr an den Menschen und wurden im Laufe der Zeit zahm.

Wo die ersten Wölfe domestiziert wurden und sich zu Haushunden entwickelten, ist nicht endgültig geklärt. Neueste Studien gehen davon aus, dass der Ursprung in Ostasien lag, von wo aus sich der Hund nach Europa und dann weiter nach Amerika verbreitete.

Andere Länder, andere Hunde

Der Hund wurde und wird nicht in allen Ländern gleich behandelt. Im alten Ägypten war er – genau wie die Katze – heilig. Ihm wurden gottähnliche Eigenschaften zugeschrieben.

Deswegen hatte er auch eigene Diener, trug teuren Schmuck und bekam das beste Essen. Nur der Pharao durfte reinrassige Hunde besitzen. Nach seinem Tod wurde sein Lieblingshund oft mit ihm zusammen beerdigt, um ihn vor Leid im Jenseits zu beschützen.

Der altägyptische Gott Anubis hat einen Hundekopf

In Europa, dem Mittleren Osten und Nordamerika lassen Malereien auf Wänden, Gräbern und Schriftrollen darauf schließen, dass Hunde während der Bronzezeit zusammen mit Menschen auf die Jagd gingen.

Es wurden auch Hundestatuen gefunden, die den Eingang von Gräbern bewachten. Diese Funde zeigen, dass Hunde schon früh eine wichtige Bedeutung für den Menschen bekamen.

Heute werden sie vor allem in Europa und in den USA als Haustier verwöhnt, während sie in den Entwicklungsländern und in vielen Teilen Asiens eher verwahrlost auf der Straße leben, als Wächter und Arbeitstiere genutzt oder sogar gegessen werden.

Der Mensch züchtet Spezialisten

Schon bald begann der Mensch, Hunde mit bestimmten Eigenschaften gezielt zu kreuzen und damit zu züchten. Deswegen gibt es heute etwa 350 verschiedene Rassen. Dackel oder Terrier etwa sind besonders gut darin, Füchse oder Dachse in ihren Höhlen aufzuspüren. Apportierhunde wie der Golden Retriever oder der Labrador bringen dem Jäger das erlegte Wild zurück.

Chihuahuas wurden als reine Schoßhunde gezüchtet

Als die Menschen sesshaft wurden und Ackerbau sowie Viehhaltung wichtiger wurden als die Jagd, kamen Hirten- und Wachhunde hinzu. Kleine Rassen wie der Pekinese oder der Chihuahua, die kleinste Rasse der Welt, wurden vor allem als Schoßhündchen gezüchtet.

Bis heute haben die verschiedenen Rassen ihre Eigenschaften behalten, die für ihre ursprünglich zugedachte Aufgabe wichtig waren. Deswegen sollten sich zukünftige Hundebesitzer gut überlegen, welche Rasse am besten zu ihnen passt. Ein sportlicher Hund zum Beispiel braucht viel Bewegung und ein Wachhund wird unter Umständen um jeden Preis sein Revier verteidigen.

Wie kommunizieren Hunde?

Hunde sind soziale Tiere und leben lieber mit Menschen oder anderen Hunden zusammen statt allein. Deswegen sind sie darauf angewiesen, mit anderen zu kommunizieren.

Hunden steht dafür ein Repertoire an Gebell, Knurren und Heulen zur Verfügung. Jeder Laut hat eine bestimmte Bedeutung. Will der Hund warnen, zum Spielen auffordern, hat er Angst oder ist er verletzt? Menschen müssen die Sprache des Hundes oft erst lernen, damit sie ihn richtig verstehen.

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Die Körpersprache der Hunde | 02:25 Min.

Hunde drücken sich aber nicht nur durch Laute aus, sondern auch durch Körpersprache. Legen sie sich auf den Rücken und bieten dem anderen die Kehle dar, bedeutet das Unterwürfigkeit. Wenn sie Angst haben, klemmen Hunde die Rute ein, legen die Ohren an und ducken sich. Freuen sie sich, wackeln sie mit dem Schwanz.

Ihre soziale Ader macht Hunde – anders als Einzelgänger wie Katzen – nicht nur zu anhänglichen Weggefährten, sondern auch zu idealen Helfern: Als Blindenhunde führen sie ihre Herrchen, als Polizeihunde erschnüffeln sie unter anderem Drogen oder spüren Sprengstoff auf, und als Therapiehunde können sie den Zustand von Patienten erheblich verbessern.

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Wie lässt sich das Pfötchengeben beim Hund erklären?

Das Pfötchengeben geht auf eine Angewohnheit des Hundes aus seiner Zeit als Welpe zurück. Es ist eine Bettelgeste, mit der die noch blinden Welpen gegen die Zitzen der Mutter treten. Diese angeborene intuitive Bewegung wird als Milchtritt bezeichnet.

Während der Hund heranwächst, verändert sich die Geste des Pfötchengebens. Der junge Hund versucht nun, mit den Pfoten das Futter aus dem Maul der Mutter zu reißen. Die Form des Pfötchengebens hat sich in menschlicher Obhut sogar noch weiter entwickelt. Es ist zum Männchenmachen geworden, das auch eine Bitthaltung des Hundes ausdrückt.

Wie lange kommt ein erwachsener Hund ohne Nahrung aus?

Ein gesunder erwachsener Hund kann problemlos 25 Tage ohne Mahlzeit auskommen. Ohne einen Schluck Wasser wäre er allerdings schon nach sechs bis sieben Tagen dehydriert. Die Physiologie von Hunden, egal ob von Wild- oder Haushunden, ist auf unregelmäßige Ernährung ausgerichtet. In freier Wildbahn steht nicht jeden Tag der große Fang auf der Speisekarte.

Eine Nulldiät ist nicht ratsam

Anders ist das bei den Haushunden. Da sorgen Herrchen und Frauchen regelmäßig für das leibliche Wohl – und tun hierbei oft des Guten zu viel. Beim Thema Hunde geht der Mensch in der Regel von sich aus, besonders wenn es ums Essen geht. Da greift er gerne mal in die Nasch-Schublade. Hier und da ein Leckerchen und die Pfunde wachsen. Viele Hunde sind zu dick. Übergewicht kann für jedes Tier zu einem echten Problem werden.

Dass der Hund lange ohne feste Nahrung auskommen kann, bedeutet nicht, dass er zum Abnehmen auf eine radikale Nulldiät gesetzt werden sollte. Der Hund sollte langsam an kleinere Portionen gewöhnt werden. Ein Tipp: Mischen Sie das Futter beispielsweise mit Reis. Der Hund bekommt ein Sättigungsgefühl, nimmt aber nicht so viele Nährstoffe auf.

Wenn ein Hund zu dick ist, ist häufig ein Mangel an Bewegung Schuld. Damit die Pfunde purzeln, sollte das Tier ausreichend Auslauf an der frischen Luft bekommen. Das sportliche Programm sollte jedoch wie beim Menschen nicht gleich übertrieben werden, sondern sich langsam steigern.

Autorinnen: Sabine Kaufmann/Andrea Wengel

Diagnostik und Therapie Diagnose Krebs beim Hund

Einer von vier entwickelt im Laufe seines Lebens einen Tumor. Jeder zweite Hund über 10 stirbt daran. Krebs zählt zur häufigsten Todesursache bei Hunden. Diagnostik und Therapie haben sich jedoch rapide verbessert.

  • Seite 1 – Diagnose Krebs beim Hund

War ein Tumor zu groß oder lag er an einer für den Chirurgen unzugänglichen Stelle, konnten Tierärzte noch vor zehn Jahren chirurgisch nicht viel machen. Chemo- oder Strahlentherapie waren die Ausnahmen. Es fehlte an einschlägigen Erfahrungen mit Hunden. Es fehlte an Medikamenten, an entsprechender Technik für die Veterinärmedizin und an der Bereitschaft der Halter, den vierbeinigen Freund einer beim Menschen häufig nebenwirkungsreichen Therapie auszusetzen. Viel Geld für eine anspruchsvolle Krebstherapie wollte ohnehin keiner ausgeben.

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen bei Hunden. Je früher Krebs beim Hund erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf Heilung © André Gottschalk

„Heute hat Hofheim eine führende Rolle im deutschsprachigen Raum“, sagt Onkologe Martin Kessler von der Tierklinik Hofheim. Denn mit der Entwicklung der vergangenen Jahre, in denen der Hund mehr und mehr zum Sozialpartner des Menschen wurde, ist auch der Anspruch an die medizinische Versorgung des vierbeinigen Familienmitglieds gestiegen.

Mittlerweile wünschen sich Hundehalter die bestmögliche Therapie für ihren Schützling und sind sogar bereit, dafür 5.000 Euro und mehr auszugeben. Den Vierbeinern stehen damit – wenn auch noch nicht überall – Therapiemöglichkeiten auf dem Niveau der Humanmedizin zur Verfügung. Oder darüber: „Manchmal ist die Versorgung der Tiere sogar besser“, stellt Dr. Carsten Grußendorf, Tierarzt mit Schwerpunkt Krebstherapie, fest. Da die Onkologie in der Tiermedizin noch eine relativ junge Fachrichtung ist, sind in vielen Kliniken Geräte auf dem neuesten Stand der Technik.

Krebs beim Hund: Warum entarten Zellen?

Am Anfang der Tumorbildung steht die Mutation eines Gens und damit die dauerhafte Veränderung des Erbguts. Mutiert wird entweder spontan oder durch Einwirkung von krebsauslösenden Stoffen. „Im Körper finden 400 bis 4.000 Mutationen pro Tag statt“, sagt Dr. Michael Willmann, Tiermediziner und Onkologe an der Universität Wien. „Normalerweise werden die veränderten Zellen durch das Immunsystem eliminiert. Doch manchmal entwickelt sich aus verschiedenen Gründen eine Immuntoleranz, das Immunsystem akzeptiert dann die Fremdzellen“, so Dr. Willmann.

Krebs beim Hund: Wer hilft weiter?

Hoch spezialisierte Onkologen gibt es unter Tiermedizinern erst wenige: Eine Ausbildung zum Krebsspezialisten existiert in Deutschland nicht. DOGS fand sie dennoch, die Koryphäen des Landes, und hat eine Auswahl für Sie zusammengestellt.

Bei betagten Hunden steigt die Wahrscheinlichkeit für spontane Mutationen. Auch eine erbliche Vorbelastung kann begünstigend wirken. Hinzu kommt: Mit jedem Lebensjahr ist der Körper länger krebserregenden Stoffen aus der Umwelt ausgesetzt. Abgase, Zigarettenrauch, ultraviolette Strahlung im Sonnenlicht und Umweltgifte wie Pestizide oder Herbizide können kanzerogen wirken. Hunde bewegen sich wie Kleinkinder auf Auspuffhöhe und sind besonders Autoabgasen und Feinstaubemissionen ausgesetzt. Auch intensive UV-Strahlung der Sonne kann Krebs auslösen. Besonders weiße Hunde mit wenigen schützenden Pigmenten in den Hautzellen sind gefährdet. Verursacher von Krebs können zudem Viren sein. Sie schleusen sich in die Körperzellen ein und bauen ein Stück ihres eigenen Erbguts in das Erbgut der Wirtszelle ein. Hier bewirken sie eine permanente Veränderung: Die Zelle schlägt aus der Art und kann Tumorwachstum anstoßen.

Krebs beim Hund: Wie erkenne ich einen Tumor?

Ist von Krebs die Rede, sind damit bösartige Tumoren gemeint, die schnell in tiefere Schichten einwachsen und die Tendenz haben, in andere Körperteile oder Organe zu streuen. Die Tumorzellen wandern über die Blutgefäße oder das Lymphsystem in andere Gewebe und Organe und bilden dort Metastasen. Oft bleiben sie in Leber, Lunge oder Nieren hängen. Die wuchernden Zellen sind in der Lage, eine Vielzahl von Hormonbildungen oder chemischen Vorgängen zu beeinflussen, und können lebenswichtige Organgewebe zerstören – mit dramatischen Folgen für den Betroffenen.

„Die alte Regel, die besagt, dass ein weicher und in der Haut leicht verschieblicher Tumor wahrscheinlich gutartig ist, gilt nicht mehr“, meint Dr. Carsten Grußendorf vom Tiergesundheitszentrum in Bramsche. Dr. Michael Willmann ergänzt: „Niemand kann einem Tumor ansehen oder durch Ertasten einschätzen, ob er gut oder böse ist.“ Denn viele Tumoren verhalten sich atypisch: Melanome müssen nicht schwarz sein, und ein leicht verschiebbarer Hauttumor muss keine gutartige Fettgeschwulst sein. Onkologen empfehlen, jede Veränderung beim Tierarzt abklären zu lassen, je früher, desto besser. Glücklicherweise sind aber viele Tumoren beim Hund wie zum Beispiel Lipome oder Adenome gutartig. Sie wachsen nur langsam und bilden keine Metastasen, und wenn sie nicht gerade auf dem Augenlid oder an einer anderen sensiblen Stelle sitzen, stören sie den Hund in seinem Wohlbefinden wenig.

9 Kommentare

2017.11.02 um 18:12 Uhr

DOGS Magazin

2017.11.02 um 18:44 Uhr

2017.02.16 um 22:22 Uhr

2016.10.02 um 22:58 Uhr

2016.12.09 um 20:51 Uhr

Nicole Rebernisek

2016.11.23 um 22:05 Uhr

2016.11.23 um 22:10 Uhr

Sandra Flaig-Tessier

2016.06.08 um 14:26 Uhr

2016.06.08 um 19:41 Uhr

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    wie lange leben hunde im durchschnitt?

    13 Antworten

    das ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Und es gibt sogar extreme ausnahmen. In der Regel sagt man kleine Hunde werden älter als große. Das liegt daran, dass große Hunde ein unstabileres Knochen"gerüst" haben. Man sagt kleine Hund können bis zu 20 Jahre alt werden. Große Hunde ca. 8 Jahre (also Deutsche Doggen) Mischlinge werden nochmal ein bissl älter. Aber es gibt auch Außnahmen. Der Schäferhund von meinem Opa ist ca 15 Jahre alt geworden. Also 5 Jahre älter als normal. Ganz genau kann man das sowieso nicht sagen, weil immer was passieren kann. Aber muss ja nicht.

    Unterschiedlich, ich hatte einen Dackel der ist 18 Jahre alt geworden. ° Hunde kleiner Rassen haben eine höhere Lebenserwartung als Hunde großer Rassen. ° Mischlinge werden älter als Rassehunde vergleichbarer Größe. ° Rüden und Hündinnen haben eine gleich hohe Lebenserwartung. ° Kastrierte Hunde leben im Durchschnitt ein Jahr länger als nicht kastrierte Tiere. ° Hunde, die in ländlichem Umfeld gehalten werden, haben eine höhere Lebenserwartung als Stadthunde. ° Schlanke Hunde leben länger als Hunde mit Übergewicht.

    Das ist total unterschiedlich, hängt von Rasse und Haltung ab! Zwischen 10 und 14 Jahre!

    Bei guter Pflege können sie schon an die 15 Jahre alt werden!

    Meine 1. Hündin (großer Labradormix) wurde 16,5 Jahre alt. Sie bekam damals überwiegend Eukanuba (fütter ich jetzt aber nicht mehr) zu fressen.

    von rasse zu rasse unterschiedlich, zwischen 9 und 15 jahren;

    10 bis 18 Jahre,je nach Rasse

    dackel werden manchmal ziemlich alt,unser ist älter als ich 14 und hat noch etwas zu leben

    Ein Pudelmix hat 23,5 Jahre geschafft, ohne Spezialhundefutter :-)

    hoffentlich schafft meine auch soviel.häng total an sie :(

    kommt auf die rasse an, meine hündin war 12 jahre alt und musste dann mit 12 eingeschläfert werden da sie sehr krank war. aber man sagt ja auch es kommt auf die größe an, ein kleiner hund lebt länger als ein großer wieso und weshalb hm. sorry muss ich passen

    13 jahre lang in menschenjahre sind das 91

    welche rasse?kleinhunde circa 15Jahre,mittelgroße hunde circa 12,große hunde circa 9-10

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    Es interessiert mich schon sehr lange. Und ich habe schon viele gefragt, aber alle meinten was anderes.

    Was ist der maßgebende Unterschied zwischen Menschen und Hunden, dass Menschen länger als Hunde leben.

    Wie lange leben Golden retriever im Durchschnitt

    Also mein Vater war eben joggen und dann waren da 5 Hunde (nicht angeleint) und haben ihn angebetet und ihn angesprungen . Er hat dann zu den Besitzern gesagt das sie ihre sche*ß Hunde an die Leine nehmen sollen. Die haben aber nur zurück gepöbelt und gelacht . Keiner hat seinen Hund zurück gepfiffen . Ist das ok ? Wer war im recht . Und war die reagtion ok Lg

    Ich bin ein totaler tierliebhaber,mehr als nur ein tierliebhaber. nur eine sache kann ich garnicht ausstehen:tiere einsperren in käfige,anleinen oder ihnen halsbänder um den hals machen.ich finde es fürchterlich tiere an leinen herumzuziehen wohin man gehen will!ich sehe dass als gewalt an und tiere gefangen zu nehmen oder hunde wie ein spielzeug zu behandeln was man nur nach seinem willem rumzerrt!außerden würgt das den hunden die luft ab und das ist doch keine erziehung oder "Liebe" mehr.

    Bitte habt verständnis für mich und für die hunde :,(

    Kann man Hunde- und Menschenerziehung gleichsetzten? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum?

    Als wir klein waren haben wir doch eigentlich meistens gesagt das Hunde wuf wuf machen.Aber wie Hören wir uns für Hunde an.

    Hallo liebe Community-Mitglieder,

    heute habe ich ein langes Telefongespräch mit einer Freundin geführt. Thema: Männer und Hunde ;-)))

    Wenn ich das richtig sehe, ist sie eine richtige alleinstehende Hundefrau, mit zur Zeit 3 Hunden und einem Kater.

    Nun hat sie im Urlaub einen Mann kennengelernt und auch die bewussten Schmetterlinge im Bauch. Schön für sie aber……

    Der Mann mag keinerlei Tiere.

    Da ist der Knackpunkt. Nachdem es nun nach vielen Treffen, wo ich immer die Hundebetreuerin sein durfte, zu einem Treffen zu Hause mit allen Tieren gekommen ist, fand er das schon mal nicht normal, das Hunde mit ins Haus kommen *Kopfschüttel Der Kater gehört seiner Meinung nach sowieso nicht ins Haus, sondern soll die Mäuse ( wo auch immer die warten) fangen;-((((.

    Hehe und da Hunde bekanntlich ja nicht dumm sind, haben sie auch noch deutlich gezeigt: Du nicht, hier sind wir zu Hause. Mir sind einige Sachen eingefallen, die gegen den Mann und für die Hunde sprechen:

    1. Hunde werden deiner nie überdrüssig und suchen sich jemand Jüngeres.

    Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung.

    Hunde kritisieren deine Haushaltsführung nicht.

    Fällt euch noch mehr ein oder ist jemand für den Mann und gegen die Hunde/Kater.

    Danke schon mal für die Argumente ;-)))

    Ja :/ Kann mir jemand Beispiele nennen?

    wo essen die meschen hunde? ausser in china

    Wie lange, im Durchschnitt, leben Hunde??

    Ja, wie lange leben sie.

    Sagen wir, so ein mittelgroßer Hund??

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    je nach Rasse und Größe leben Hunde ca. 10 - 19 Jahre . sind aber nur Durchschnittswerte! Meine Mischlingshündin (Collie/Schnauzer) wurde 17 1/2 Jahre alt. Gruß Jule

    Das kommt immer auf die Rasse an!

    (kleine Hunde werden oft älter. Je größer der Hund desto kürzer die Lebenserwartung. So werden Doggen oft nur um die 10 Jahre alt!)

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    soweit ich weiß, werden mischlingshunde älter als reinrassige.

    da reinrassige halt auch robuster sind.

    rassehunde sind leider oft zu überzüchtet , was natürlich nicht zum wohl des hundes ist und ihnen an der gesundheit dann mangelt

    kommt total auf die Rasse an.

    Doggen z.b. sind total überzüchtet, da wird wohl eher keiner 10 Jahre alt. Ich hab eine Labradorhündin, die wird nächstes Jahr 10.

    Ausserdem muss man auch beachten, dass der Hund krank werden kann oder Unfälle etc.

    Man kann ausserdem nicht sagen, dass Mischlinge länger leben als reinrassige Hunde. Man weiss nämlich vielleicht nicht, was der Mischling so alles in der Verwandtschaft hat.

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    Sie begleiten uns lange Jahre!

    Ein Hund jeh nach Rasse kann sehr alt werden so um die 15 JAhre auf jeden Fall!

    Meine Hündin mit der ich aufgewachsen bin wurde fast 16 und war ein Mischling,mann sagt ja das Mischlingshunde am zähesten sind!

    Aber es kommt teilweise natürlich auf die Rasse an!

    Und mann muss immer damit Rechnen das ein Hund mal krank werden kann! Ich hatte einen Mischlingsrüden der leider nur 8 Jahre wurde da er Krebs bekamm und das ist dann immer sehr schreckich wenn man sein geliebtes Tier verliert!

    Jetzt haben wir einen kleinen Mischlings Hund "SUSI" Sie ist ein Tschizu-Dackemmix und begleitet uns jetzt schon 6 Jahre !

    Und wir hoffen das es auch noch lange so bleibt.

    Der Hund im Alter – was bedeutet alt?

    Viele gemeinsame Erlebnisse haben Mensch und Hund zusammen geschweißt

    Viele Jahre lang war der Hund ein aktiver Begleiter, der alles mitgemacht hat. Er konnte stundenlang Bälle jagen, hat sich mit dem Erzfeind angelegt und sprang in jeden Tümpel. Jetzt liegt er neben einem und strahlt mehr Ruhe aus, als jemals zuvor. Der neue, pöbelnde Rüde im Revier wird kaum eines Blickes gewürdigt, dem Reh nur hinterher geblinzelt. Alte Hunde strahlen meist eine tiefe Abgeklärtheit und innere Ruhe aus. Viele Menschen genießen besonders die Senioren-Zeit ihres Hundes, die Beziehung ist inniger denn je, man versteht und vertraut sich blind. Der Hund weiß genau, was in welcher Situation von ihm erwartet wird und erträgt Wartezeiten mit stoischer Gelassenheit. Auch der Mensch erkennt in jedem Blick, in jeder Körperhaltung nach den vielen gemeinsamen Jahren genau, was in seinem Hund gerade vorgeht. Die Alltagsroutine funktioniert ohne Worte.

    Chris Parfitt/flickr, im Alter fällt vieles schwerer

    Dabei fordert das Alter Hunden auch einiges ab. Sie sehen und hören schlechter, die Gelenke schmerzen, die Blase drückt öfter, die Konzentration fällt schwerer. Ein alter Hund fordert natürlich auch den Menschen, durch die Gebrechen, vielleicht Unsauberkeit oder beginnende Demenz. Er braucht mehr Pflege, muss öfter vor die Tür und kann nicht mehr alles mitmachen. Verdient hat der treue alte Gefährte es, nun bestmöglich versorgt zu werden.

    Wann ist ein Hund alt? Und was bedeutet “alt” eigentlich?

    Die durchschnittliche Lebenserwartung von Hunden ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich angestiegen. Die wenigsten Hunde müssen noch tägliche, anstrengende Arbeit leisten, die medizinische Versorgung ist wesentlich besser geworden und der Hund hat sich vom Nutztier zum umsorgten Familienmitglied gewandelt.

    Probleme der heutigen Zeit, die Hunde vorschnell “altern” lassen, sind vor allem mangelnde Bewegung und zu wenig geistige Herausforderungen sowie Übergewicht.

    Eine Graue Schnauze und viel Gelassenheit – der Hund im Alter

    Wie sich das Alter bemerkbar macht, ist unterschiedlich. Oft geht es mit mehr Muße einher, der Hund fordert weniger Beschäftigung und schläft mehr. Unter anderem dadurch wird Muskelmasse abgebaut, dafür setzen viele Hunde Fettpölsterchen an. Wie der Mensch bekommen auch Hunde graue Haare, da die Pigmentbildenden Zellen immer weniger effektiv arbeiten können. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab und Gehör, Nase und Augen funktionieren zunehmend schlechter. Da auch der Geschmackssinn betroffen sein kann, werden einige Hunde zu schlechten Essern oder mögen nur noch sehr geschmacksintensives Futter. Zahnstein und abgenutzte Gelenke können körperliche Beeinträchtigungen bedeuten.

    Kleinen Hunden sieht man das Alter lange nicht an

    Alte Hunde brauchen mehr Zeit, um sich auf neue Situationen einzustellen und neue Aufgaben zu verstehen, da sich Verknüpfungen im Gehirn nun langsamer bilden. Auf der anderen Seite ist es sehr wichtig, dem Senior immer wieder diese kleinen Denk-Herausforderungen zu bieten, auch für Hunde gilt: wer rastet, der rostet.

    Dies alles ist ein langsamer Prozess und vor allem ein sehr individueller. Große Hunde “altern” meist schneller als kleine und übergewichtige Hunde mit zu wenig Bewegung schneller als schlanke und fitte Hunde. Daneben scheinen einige Hunde besonders gute Zellreparaturmechanismen aufzuweisen, es dauert lange, bis sie Anzeichen des Alterns erkennen lassen. Andere Hunde büßen dagegen trotz optimaler Haltung früh an Leistungsfähigkeit ein. Hier spielt auch die Genetik eine wichtige Rolle: sind die Vorfahren des Hundes sehr alt geworden, wird er selbst mit einiger Wahrscheinlichkeit auch ein hohes Alter erreichen. Vor allem bei sehr großen Rassen ist es daher auch unter diesem Aspekt sehr empfehlenswert, nach einem entsprechend guten Züchter zu suchen.

    Hundejahre in Menschenjahren

    Früher sagte man, dass ein Hundejahr 7 Menschenjahren entspricht. So einfach ist es natürlich nicht. Mit 12 Monaten ist der Hund im besten Teenageralter, danach läuft der Alterungsprozess langsamer ab. Es gibt mittlerweile einige komplexere Tabellen, die unter anderem auch die Größe des Hundes mit einbeziehen. So kann man grob sagen:

    Für diesen sehr großen Hund sind seine 10 Jahre schon ein stolzes Alter

    Kleinhund (bis 15kg): 12Monate = 17-19 Menschenjahre; 5 Jahre = 33 – 38 Menschenjahre; 10 Jahre = 60 – 65 Menschenjahre; 15 Jahre = 85 – 90 Menschenjahre

    mittelgroßer Hund (um 25kg): 12Monate = 15-16 Menschenjahre; 5 Jahre = 40 – 45 Menschenjahre; 10 Jahre = 65 – 75 Menschenjahre; 15 Jahre = um 100 Menschenjahre

    großer Hund (>40kg): 12Monate = 14 – 15 Menschenjahre; 5 Jahre = 45 – 50 Menschenjahre; 10 Jahre = 75 – 85 Menschenjahre; 15 Jahre = ein sehr großes Geschenk.

    Wann ist die Zeit gekommen, den Hund gehen zu lassen?

    Wann hat der Hund keine Lebensfreude mehr? Nicht immer leicht zu beantworten…

    Wann ist die Zeit gekommen, einen treuen Freund, einen langjährigen Gefährten seine letzte Reise antreten zu lassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich sicher niemand gerne. Leider sterben nur wenige Hunde friedlich im Schlaf, in den meisten Fällen muss der Mensch diese schwere Entscheidung treffen. Es ist nicht immer leicht zu sagen, ab wann der Hund keine Lebensqualität mehr hat oder auch, wie groß seine Schmerzen tatsächlich sind. Man möchte den Hund nicht sterben lassen, aber bis zu welchem Punkt handelt man noch im Sinne des Hundes?

    Einige Menschen spüren, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, wann der Hund gehen möchte. Ein guter Ratgeber ist aber auch der Tierarzt, der im Zweifelsfall eine unabhängige Einschätzung geben kann.

    Die meisten Tierärzte schläfern auch Zuhause ein. So kann der Hund seine letzten Stunden und Minuten im Kreise der Familie in vertrauter Umgebung verbringen, statt noch einmal dem Stress einer Tierarztpraxis ausgesetzt zu sein. So schwer es einem fällt, man sollte unbedingt in seinen letzten Momenten bei seinem Tier bleiben und seinen alten Freund nicht alleine sterben lassen.

    Eine Beerdigung im Garten ist nur nach Einholung einer Genehmigung bei der Stadt bzw. Gemeinde gestattet. Es kann allerdings auch Regionsabhängig grundsätzlich untersagt werden. Daneben gibt es immer mehr Tierfriedhöfe, auf denen man sein Tier bestatten lassen kann. Das gängigste Vorgehen von Hundebesitzern, die den Körper des Hundes nicht an die Tierkörperbeseitigungsanstalt übergeben möchten, ist aber das Einäschern. In dem Fall kann man die Asche seines Tieres mit Nachhause nehmen.

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    Wie lange lebt ein Hund?

    wie lange lebt ein Hund?

    16 Antworten

    kommt darauf an wie er anährt wird wiviel auslauf ob eis ein mix oder rasse ist ich sage gleich mix haben längere lebens erwartungen als rasse hunde meine sin 11j und 16j in unseren jahren und umgerechnet 11j=71 16j = 106j das erste jahr in menschen jahr gerechnet und ab den 2 jahr 7 jahre gerchent und meiner oma ihrer ist 18 j geworden wie gesagt kommt immer darauf an wie man sie ernährt und pflegt und es hatt auch damit zu tuhn wivile krankheiten sie grigen in laufe der jahre meine beiden haben erst im alter von 10 und 13 angefange zu erkranken aber auch kostenspielig puuuuu mfg

    Wenn der Hund schlecht behandelt wird und schon seit der Geburt nicht so fit ist dann natürlich nicht so lang wie ein Hund der gut behandelt wird un fit ist. Kommt auch immer auf das Futter das Gewicht die Bewegung und der Kontakt zum Menschen an. Natürlich kann ein Hund der sonst immer Gesund war plötzlich Krank werden. Aber wie gesagt, wenn man sich immer gut um den Hund kümmert und dafür sorgt das er immer in Bewegung bleibt dann kann man sich fast sicher sein das er mindestens 10 Jahre alt wird.

    ich glaube 15 jahre plus/ minus 5 jahre. das ist eine reale herangehensweise. je kleiner die rasse, um so älter kann sie werden. aber bei 20 jahren ist dann auch schluss. lg trixie

    durchschnittlich 12-15 jahre,wer sich einen anschaffen will sollte sich also sehr gut überlegen ob man so lange die verantwortung für ein tier übernehmen möchte.

    kommt auf die rasse bwz die größe an. generell gilt; ein kleiner Hund zb Dackel (kann etwa 15, 16 Jahre alt werden, große HUnde wie Deutsche Dogge nur etwa 6j

    kommt ganz auf die rasse an. meistens ist es jedoch so, das kleine hunde eine größere lebenserwartung haben als kleinere.

    Also meiner ist Weihnachten gestorben, er war 13 Jahre alt. Hätte ihn gerne länger gehabt. Hängt aber auch wohl von der Rasse, Größe usw. ab.

    Bei guter Pflege, kommt aber auch noch auf die Rasse an, so 15 Jahre. Bei solchen überzüchteten Rassen weniger.

    Von Rasse zu Rasse und größenabhängig verschieden (kleine i.d.R länger, große kürzer).

    Grds. zwischen 8 und 16 Jahren, wobei's natürlich auch andere Fälle gibt

    kleine Hunde so ca.15jahre,grosse Hunde so ca. 11-13jahre, Dackel werden so ziemlich am ältesten,bis zu 20jahre

    Unser Hund war ein Zwergspitz und wurde 18 Jahre alt . danach ist sie leider verstorben

    Kommt auf die rasse an.

    Ein jack Russel ca. 12 - 15 Jahre

    Ein irischer Wolfshunf max. 6 Jahre

    kommt auf die Rasse an. und auf die größe umso größer er ist, gibt es eine niedrigere Lebenserwartung

    Ein Hund jeh nach Rasse kann sehr alt werden so um die 15 JAhre auf jeden Fall!

    hunde können - je nach rasse - schon mal bis zu 14-15 jahre alt werden.

    kommt auf dir Rasse, größe Lebensweise an.. meisten bis 12 Jahre

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    Habe ich alles richtig gemacht und wir hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass ein Hund dabei stirbt? Kann es sein dass er das ganze einfach unbeschadet übersteht?

    mein Hund (13 Jahre) leidet an einer Herzklappeninsuffizienz. Sie bekommt Dimazon, Prilactone, Vetmedin. Eine Weile ging es ihr ganz gut mit den Tabletten. Nun fing sie wieder an zu husten, besonders nachdem sie lange lag. Wir sind zum tierarzt und der Arzt meine es kommt mehr von der Lunge. Nun soll sie Tabletten "Prednisolon bekommen. Habe nun mal gegoogelt, das ist ja wie Kortison, also ein Schmerzmittel. Hat jemand Erfahrungen damit? Heißt das, dass sie nicht mehr lange leben wird und ihr nur noch die Restzeit schön gemacht wird? Bin echt am Ende.

    Unser Hund hat leider Milben und bekommt dagegen Milbemax, eine Tablette. Die hat er gestern bekommen, wie lange dauert es, bis die Wirkung eintritt? Er juckt sich immer noch ständig, es ist bemitleidenswert!

    Kennt jemand irgendeine Behandlung ohne aggresive Chemie?

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    Nun bekommt sie seit 4 Wochen Cyclavance. Da ist Ciclosporin enthalten. Die Tierärztin meinte, das wäre für so einen kleinen Hund (4 kg) besser als Apoquel, da man es besser dosieren kann und sie nicht ungewollt viel zu viel bekommt, weil man die Tablette nicht richtig teilt. Denn ich muss das Medikament bei ihr ja dauerhaft anwenden.

    Nun geht es ihr wesentlich besser. Sie blüht auch richtig auf und es ist sehr angenehm, mal abends auf dem Sofa zu sitzen, ohne dass der Hund sich permanent blutig kratzt und beißt.

    Doch die Nebenwirkungen sind ja nicht ohne. Bisher konnte ich zwar keine Nebenwirkungen feststellen, aber es soll ja krebserregend sein. Ich vertrete zwar mittlerweile auch die Meinung der Tierärztin. Diese meinte, es wäre wohl tierfreundlicher, ihr das Medikament zu geben. Dann lebt sie zwar evtl. kürzer, aber hat dafür ein erfülltes Leben, anstatt dass man jahrelang zuzusieht, wie sie sich vor lauter Juckreiz komplett blutig beißt. Aber dennoch wüsste ich gerne, wie es anderen Hundebesitzern mit diesem Medikament gegangen ist.

    Über die Meinung der Tierärztin (lieber kurz und gut gelebt als lang und schlecht) möchte ich nicht diskutieren! Ich würde gerne von Hundebesitzern, die ciclosprinhaltige Medikamente längerfristig angewendet haben wissen, wie die Erfahrungen damit waren.

    Haben eure Hunde Tumore bekommen? Wie lange wurde Ciclosporin gegeben, bis diese Tumore aufgetreten sind? Worauf muss man achten, damit man die Anzeichen früh genug erkennt und diese behandeln kann? War das Immunsystem eurer Hunde wirklich so schlecht und wurden sie ständig krank? Oder war die Wundheilung gestört? All das sind Dinge, die mich interessieren.

    Ich bitte um Antworten von Hundebesitzern, die diese Erfahrungen selbst gemacht haben oder zumindest bei einem Hund live erlebt haben. Die Packungsbeilage habe ich selbst gelesen, diese Informationen habe ich somit bereits.

    Hallo, also mein Problem ist folgendes (oder eher das meines Hundes): Mein Hund ist mittlerweile acht Jahre alt und hat seit ca. vier Jahren immer wiederkehrene, starke Ohrenschmerzen. Seine Gehörgänge(vorallem der linke) sind fast immer stark zugeschwollen, sodass auch sein Hörvermögen beeinträchtigt ist und es riecht unangenehm. Wir sind schon ganz am Anfang mit ihm zum Tierarzt gegangen und der diagnostizierte eine Ohrenentzündung. Nun hat er am Anfang unserem Hund Tabletten und Ohrensalbe verschrieben, die aber nicht geholfen haben. Und so ging es eigentlich die nächsten vier Jahre weiter, der Arzt hat immer neue Spritzen, Tabletten und Salben verschrieben, die viel Geld kosten, aber nicht wirklich (jedenfalls nicht dauerhaft) helfen. Er hat sich dann auch noch mit anderen Tierärzten beraten, was aber auch nicht weiterhalf. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle Tierärzte mit unserem Hund überfordert sind. Mein Hund tut mir so leid, weil er an manchen Tagen sehr starke Schmerzen hat und ich ihr nicht helfen kann. Könnt ihr mir vielleicht helfen?

    mein hund hat durchfall. kann ich ihm auch perenterol geben?

    Mein Hund kommt uhrsprüglich aus Portugal und lebt jetzt seit ein paar jahren bei uns und ich weiß garnicht genau wie alt er ist . :D

    Wie lange lebt ein hund

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    01. Die richtige Ernährung

    „Du bist, was Du isst.“ Das alte Sprichwort gilt nicht nur für uns Zweibeiner, sondern ist auch für unseren tierischen Begleiter wörtlich zu nehmen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Grundlagen für einen gut funktionierenden Stoffwechsel und ein intaktes Immunsystem. Hunde, die von klein auf artgerecht ernährt werden, leiden weniger häufig unter Zivilisationserkrankungen wie Allergien, Diabetes oder Übergewicht.

    02. Hundegerechte Bewegung

    Bewegung an der frischen Luft hält das Immunsystem stark und intakt und fördert genau wie bei uns Menschen die Ausschüttung von Glückshormonen. Hinzu kommt der individuelle Bewegungsdrang des Hundes, den es zu erfüllen gilt. Ein Jagdhund, der dreimal am, Tag nur an der Leine um den Block geführt wird, erkrankt sehr schnell- vor allem seelisch. Mindestens einmal am Tag muss dem Vierbeiner Auslauf „auf freier Bahn“ gegönnt werden. Radtouren, ein langer Spaziergang durch die Natur oder ein Ausflug auf eine Hundewiese sind wichtig, um das Grundbedürfnis nach Bewegung zu erfüllen.

    03. Spiel und Spaß

    Hunderassen wie unter anderem Australian Shepard, Viszla oder Jagdterrier sollten neben dem ausreichenden Auslauf unbedingt vom Kopf her gefördert werden. Dies bedeutet, dass sich intensiv mit dem Tier beschäftigt werden und ihm eine Aufgabe gegeben werden muss. Dies kann das Üben von Apportierübungen, Teilnahme an Agility-Gruppen oder sogar eine spezielle Ausbildung wie eine Begleithundeprüfung sein. Dass diese tollen Spiele jedoch nicht nur was für die typischen Rassegruppen sind, bewies Dognet-Mops Steed, der in einer Agility Stunde mühelos mit den großen Profis mithielt.

    04. Auf den Zahn gefühlt

    Zahnstein, Karies und Paradontose können zu starken Schmerzen beim Fressen und somit zu einer eingeschränkten Kauaktivität führen. Eine verminderte Futteraufnahme und eine schlechte Futterverwertung mit Abmagerung sind häufig die Folge der Zahnschmerzen. Bei bakteriellen Entzündungen entsteht zudem Eiter, der mit dem Speichel abgeschluckt wird und so schnell die inneren Organe infizieren kann. Dieser Infektionsweg wird häufig unterschätzt und ist sehr gefährlich! Ein gründlicher Zahn-Check beim Tierarzt sollte deswegen mindestens einmal im Jahr auf dem Programm stehen. Zahnstein kann hierbei schnell und einfach entfernt werden.

    05. Die Haut- ein wichtiger Schutzmantel

    Die Haut ist das größte Organ des Hundes und zugleich seine wichtigste Immunbarriere gegen Einflüsse von außen. Nicht umsonst erkennt man am Haut- und Fellkleid wie es um den Allgemeinzustand des Tiers steht. Stumpfes Haar und schuppige Haut sind immer ein Anzeichen dafür, dass dem Tier etwas fehlt. Ursachen hierfür sind ganz vielfältig: Krankheit, Stress, Mangelernährung, Allergien- es gibt beim Hund fast nichts, was es beim Menschen nicht auch gibt. Die tierischen Dermatologen haben die Möglichkeit spezielle Untersuchungen durchzuführen durch die eine exakte Diagnose möglich wird. Klassisch ist die Entnahme von Gewebeproben, sogenannte Hautbiopsien. Auf diese Weise können Parasiten und Erreger in der Haut nachgewiesen werden. Auch Hautkrebs kann über eine tiefer gehende Untersuchung der Hautschichten aufgedeckt werden. Neben Futtermittelallergien, welche die dritthäufigste Ursache für Symptome der Haut darstellen, sind noch weitere Auslöser für Hauterkrankungen denkbar:

    Die Hormone des Hundes haben einen Einfluss auf die Qualität von Fell und Haut, was den meisten Tierbesitzern bereits bekannt ist. Hündinnen in der Läufigkeit oder Vierbeiner, die kastriert wurden, überraschen häufig mit einem völlig neuen Look im Fell. Auch krankhafte Zustände im Hormonhaushalt können aus diesem Grund für eine Veränderung der Optik sorgen. Hunde mit einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden oft an dünnem Fell ohne Glanz und haben zudem oftmals sehr trockene Haut.

    Wird das Immunsystem fehlgeleitet, kann es Antikörper gegen Organe und Stoffe des eigenen Körpers produzieren. Diese Antikörper können auch gegen die Haut gerichtet sein, sodass es an dieser zu Symptomen kommt. Autoimmune Hautreaktionen werden immer da vermutet, wo Veränderungen vorliegen, die gegenüber Antibiotika resistent sind.

    Bakterien sind bei fast allen Hauterkrankungen im Spiel. Sie vermehren sich, wenn die Hundehaut ohnehin schon geschwächt ist, zum Beispiel bei Allergien oder Verletzungen. Wird eine Hautstelle infiziert, kommt es häufig zu sogenannten Hot Spots. Diese beschreiben runde, nässende Stellen ohne Fell und mit deutlich entzündlicher Rötung. Hier muss der Tierarzt die Stellen desinfizieren und dem Tier ein Antibiotikum verabreichen.

    Hautpilze des Hundes siedeln sich meist im Gesicht oder an den Ohren an. Aufgrund des noch nicht fertig ausgebildeten Immunsystems sind Pilzinfektionen bei Welpen häufiger als bei ausgewachsenen Hunden. Am häufigsten ist ein Befall mit dem Pilz Mikorsporum canis, welcher kreisrunde, haarlose Stellen im Fell verursacht. Um den Kreis ist die Haut leicht verdickt. Er ist hoch ansteckend und kann auf den Menschen übergehen. Die Malassezia-Dermatitis ist eine Hefepilz-Infektion. Der Befall erfolgt besonders dann, wenn das Immunsystem nicht richtig arbeitet, was bei Erkrankung, im Alter oder in einer Stresssituation zum Beispiel der Fall sein kann.

    06. Chemie im Hundenapf

    Lange und heiß diskutiert wird die Verwendung von künstlichen Vitaminen für Tier und Mensch. Immer mehr Hundebesitzer wenden sich jedoch von der künstlichen Variante ab - und das völlig zu Recht! Denn in vielen Versuchen wurde bis heute nachgewiesen, dass künstliche Vitamine nicht die gleiche Wirkung im Stoffwechsel entfalten, wie die natürlichen Varianten. Zudem fehlt den künstlichen Vitaminen ihr natürliches Umfeld und damit ihre „Team-Spieler“ durch die sie ihre volle Wirkungsweise erst entfalten können.

    07. Ran an den Speck

    Tonnenförmiger Körper, unschöne Speckrollen am Bauch und eine kaum erkennbare Flanke: Übergewicht und Adipositas werden auch bei unseren Haustieren immer mehr zur Volkskrankheit. Ein dauerhaftes Übergewicht schadet dem gesamten Bewegungsapparat des Tieres. Bänder, Sehnen und Gelenke werden übermäßig beansprucht, was chronische Schäden, wie zum Beispiel Arthrose verursachen kann. Weiterhin steigt das Risiko für Bluthochdruck und Organerkrankungen, sowie diverse Stoffwechselstörungen. Die Zuckerkrankheit Diabetes gehört ebenso zu den fatalen Folgen der Fettsucht. Weitere negative Auswirkungen hat der überschüssige Speck an Haut und Fell: Hautschwielen und stumpfes Fell sind erste Anzeichen hierfür. Neben den medizinischen Aspekten kommt die reduzierte Lebensqualität des Tieres hinzu. Beweglichkeit, Kondition und Fitness des fettleibigen Vierbeiners sind enorm eingeschränkt. Auch das Immunsystem des Vierbeiners wird auf Dauer reduziert, wodurch es zu vermehrten Infekten kommt.

    08. Die neuen Superfoods

    Im Zuge einer immer gesünderen und artgerechteren Ernährung des Hundes haben auch die sogenannten Superfoods Einzug in die Fressnäpfe unserer Vierbeiner gehalten und fördern zusätzlich Gesundheit, Vitalität und eine starke Abwehr.

    Kokosmehl liefert wertvolle Energie, pflanzliches Protein, einen leckeren Geschmack und enthält dabei nur einen geringen Anteil an Kohlenhydraten. Dem feinen Mehl wird zudem eine antibakterielle Wirkung und eine Ankurbelung des Stoffwechsels nachgesagt.

    Kürbiskernmehl liefert wertvolles Protein, viel Energie und enthält fast keine Kohlenhydrate. Ihm wird auch eine gute Wirkung auf Niere und Blase nachgesagt. Zudem hat es einen sehr intensiven, leckeren Geschmack.

    Hanfmehl liefert viel gesunde Energie und enthält dabei so gut wie keine Kohlenhydrate. Es hat positive Auswirkungen auf Hauterkrankungen, Entzündungen und das Herz-Kreislaufsystem. Zudem wird ihm ein guter Effekt auf die Hirndurchblutung nachgesagt.

    Traubenkernmehl enthält genau wie sein Öl bioaktive Stoffe, die den Stoffwechsel des Hundes fördern. Es verstärkt die Kollagenbildung und sorgt für eine gesunde Haut und geschmeidige Gelenke.

    Das wertvolle Öl ist bekannt für seinen positiven Effekt auf Allergien, Asthma und soll bei Wurmbefall helfen. Es besteht zu 60% aus der ungesättigten Fettsäure „Linolsäure“. Sein natürlich enthaltenes ätherisches öl wirkt schleimlösend. Zudem wirkt es anregend auf den Stoffwechsel und senkt den Cholesterinspiegel des Hundes.

    Das feine Öl enthält einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und ist aufgrund der sehr ausgewogenen Zusammensetzung besonders wertvoll. Es enthält relativ viel Magnesium, was Stress und Blutdruck senken kann. Durch seine vielen Ballaststoffe wird der Blutzuckerspiegel des Stoffwechsels niedrig gehalten. Weiterhin zeichnet sich das Walnussöl durch einen hohen Gehalt an Vitaminen der B- und E-Gruppe aus.

    09. Ergänzen und bereichern

    Pulver, Kapseln, Öle und viele weitere kleine Zaubermittel sollen das tägliche Mahl unserer Hunde verbessern, aufmischen oder verfeinern: der eigentliche Sinn die Mahlzeiten seines Hundes zu ergänzen, sollte jedoch immer zum Ziel haben, den Stoffwechsel mit gezielten Nährstoffen und Vitaminen zu unterstützen. Des Weiteren werden die Zusätze auch gerne zur Linderung bestimmter Symptome eingesetzt oder zur Prophylaxe in bestimmten Lebenssituationen. Zu solchen Situationen zählen beispielsweise Trächtigkeit, Leistungssport, eine überstandene Krankheit, Stresssituationen oder auch der jährliche Fellwechsel. Nahrungsergänzungspräparate ersetzen jedoch nie eine tierärztliche Behandlung, wenn diese nötig werden sollte. Wie bei allem gilt auch bei der Nahrungsergänzung für den Hund, dass eine hohe Menge nicht immer hilfreich ist. So zählt hier die genaue Dosierung und nicht „viel hilft viel“. Einen besseren Überblick gesunder und wirksamer Ergänzungsstoffe gibt unser kleines Lexikon mit den beliebtesten Zusätzen für den Hund:

    Das feine Gemüse bringt nicht nur einen guten Geschmack sondern wirkt sich auch positiv auf Leber und Galle des Hundes aus. Ebenso hilft sie bei Blähungen, Erbrechen und Gallensteinen.

    Fenchelknolle oder Fenchelsamen kann dem Hund regelmäßig angeboten werden. Positive Wirkung hat Fenchel auf bronchiale Beschwerden, Erkältungen und Verdauungsstörungen. Es wirkt harntreibend, krampflösend und lockert Schleimeinlagerungen in der Lunge.

    Eine wahre Vitaminbombe ist die Hagebutte, auch praktisch in Form der gemahlenen Hagebuttenschalen. Das reichlich enthaltene Vitamin C ist ein hochwirksames Antioxidans und stärkt das Immunsystem sehr effektiv.

    Ingwer wirkt schmerzstillend, löst Krämpfe, lindert Entzündungen, fördert die Verdauung und regt den Kreislauf des Tieres an. Ebenso hilfreich ist es bei Verdauungsstörungen und Allergien. Da Ingwer blutverdünnend wirkt, darf es nicht vor chirurgischen Eingriffen oder vor der Geburt verfüttert werden.

    Kalt gepresstes Leinöl liefert eine hohe Menge an essentiellen Fettsäuren und jede Menge Energie. Es hat zudem einen positiven Effekt auf die Haut- und Fellbeschaffenheit, so dass es vor allem im Fellwechsel gut einzusetzen ist.

    Diese wertvolle Muschel enthält in ihrem Fleisch einen hohen Gehalt an Glykosaminoglykanen, die einen positiven Effekt auf die Gelenkgesundheit haben. Bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose oder akuten Gelenkentzündungen kann dem Hund mit einer 6-wöchigen Grünlippenmuschel-Kur sehr gut geholfen werden. Sie verbessert die Gleitfähigkeit der Gelenke und hat einen sogenannten „Schmiereffekt“. Zudem wirken die Glykosaminoglykane Entzündungen entgegen

    Sie enthält viele wertvolle Nährstoffe und hat einen sehr guten Effekt auf die Fellbeschaffenheit des Hundes. Des Weiteren ist sie reich an Jod, Eisen und Vitamin B.

    Die afrikanische Heilpflanze wird sehr gerne für chronische Gelenkerkrankungen beim Hund genutzt, da sie zu einer natürlichen Schmerzausschaltung führt. Weiterhin hemmt sie Entzündungen und wirkt Schwellungen entgegen.

    10. Jährlicher Check

    Einmal im Jahr muss die Impfung des Hundes aufgefrischt werden. Jeder Tierarzt ist verpflichtet davor den Vierbeiner gründlich zu untersuchen, denn ein krankes Tier darf nicht geimpft werden! Zähne, Augen, Fell und Haut werden deswegen gründlich gecheckt. Bei einem möglichen Verdacht können sich weitere Untersuchungen anschließen. Bei älteren Tieren lohnt es sich eine spezielle Blut-Untersuchung durchführen zu lassen. Hierbei wird eine kleine Menge Blut abgenommen und ein sogenanntes „Senior-Profil“ erstellt. Der Tierarzt kann daran erkennen, wie der aktuelle Status für die einzelnen Organe aussieht. Bei Abweichungen kann somit schnell reagiert und gegebenenfalls eine Therapie oder eine spezielle Diät eingeleitet werden.

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